Fish Matter: A Blue Bioeconomy Platform

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Autor
Kunde
B2E, Blue Bioeconomy CoLAB, mit Sitz in Leça da Palmeira
Branche
Blaue Wirtschaft · Kreislaufwirtschaft · Nachhaltigkeit
Umfang
Wissensaggregation, Marktplatz, Empfehlungssystem und KI-Assistent, entworfen und gebaut von Caixa Mágica
KI
Empfehlungssystem mit Collaborative Filtering sowie ein RAG-Assistent
Datenresidenz
KI-Dienste, die innerhalb der Europäischen Union laufen
Inhalt
100.000+ Artikel · 12.000+ Patente · 160 Projekte · 433 Förderlinien und Ausschreibungen
Einrichtungen
910 im Verzeichnis erfasste Organisationen
Finanzierung
Eine Initiative, die durch den portugiesischen Aufbau- und Resilienzplan (PRR) im Rahmen der Mobilisierungsagenda für die blaue Bioökonomie unterstützt wird.
Status
Live seit 2025 bei fishmatter.b2e.pt

Caixa Mágica entwickelte und realisierte „Fish Matter“ – eine digitale Plattform, über die das Blue Bioeconomy CoLAB (B2E) aus Abfällen der Fischereiindustrie neuen wirtschaftlichen Wert schafft. Jährlich fallen in diesem Sektor enorme Mengen an Nebenprodukten an – darunter Köpfe, Innereien, Häute und Schalen –, die reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind und in der Lebensmittel-, Kosmetik-, Nutrazeutika-, biomedizinischen sowie chemischen Industrie stark nachgefragt werden. Fish Matter vernetzt die Anbieter dieser Materialien mit den Technologien und Partnern, die sie weiterverarbeiten können, und bettet diesen Austausch in ein System aus gebündeltem Fachwissen, einem intelligenten Marktplatz sowie einem KI-Assistenten aus der EU ein.

Das Ergebnis ist ein zentraler Treffpunkt für die portugiesische blaue Bioökonomie: ein Ort, um zu lernen, Chancen zu entdecken und die richtigen Partner zu finden. Er wurde von Caixa Mágica auf der Grundlage von mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung mit Datenplattformen, Empfehlungssystemen und angewandter künstlicher Intelligenz entwickelt.

Heute auf der Plattform: 910 Einheiten · über 100.000 Artikel · über 12.000 Patente · 160 Projekte · 433 Förderlinien und Ausschreibungen · KI mit RAG und EU-Datenresidenz. Aggregierte Inhalte und aktuelle Plattformfunktionen.

Herausforderung

Die blaue Bioökonomie zählt zu den vielversprechendsten Zukunftsfeldern der Kreislaufwirtschaft. Dennoch wird sie durch ein hartnäckiges Problem gebremst: die Zersplitterung. Das Wissen, das für die stoffliche Verwertung von Nebenprodukten erforderlich ist, ist über wissenschaftliche Publikationen, Projektberichte, Patentdatenbanken, Förderaufrufe und öffentliche Ausschreibungen verstreut. Organisationen, bei denen marine Nebenprodukte anfallen, wissen oft nicht, welche Technologien diese verarbeiten könnten. Umgekehrt wissen Forschungsgruppen und Unternehmen, die über entsprechende Technologien verfügen, häufig nicht, wo der Rohstoff zu finden ist. Chancen bleiben ungenutzt – nicht aus Mangel an Wert, sondern aus Mangel an Vernetzung.

Diese Lücke verursacht reale Kosten. Ein Nebenprodukt hat nur ein kurzes Zeitfenster für die Verwertung: Wird es nicht rechtzeitig abgerufen, geht es in die endgültige Entsorgung, und sein Wert geht damit verloren. Auf der anderen Seite benötigt ein Team, das jahrelang ein Extraktionsverfahren entwickelt hat, einen verlässlichen Rohstoffstrom, um dieses im industriellen Maßstab zu erproben. Ohne einen gemeinsamen Ort, an dem Angebot, Nachfrage und Wissen aufeinandertreffen, warten am Ende beide Seiten aufeinander.

Das Kernproblem

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Die blaue Biooekonomie ist eines der aussichtsreichsten Felder der Kreislaufwirtschaft. Dennoch bremst sie ein hartnäckiges Problem: Fragmentierung. Das Wissen, um ein Nebenprodukt zu verwerten, liegt verstreut in wissenschaftlichen Aufsätzen, Projektberichten, Patentdatenbanken, Förderaufrufen und öffentlichen Ausschreibungen. Organisationen, die marine Nebenprodukte erzeugen, wissen selten, welche Technologien sie verwerten könnten. Und die Forschungsgruppen und Unternehmen mit diesen Technologien wissen selten, wo der Rohstoff liegt. Chancen gehen nicht aus Wertmangel verloren, sondern aus fehlender Verbindung.

Diese Lücke kostet konkret. Ein Nebenprodukt hat ein kurzes Nutzungsfenster: Wird es nicht rechtzeitig abgerufen, geht es in die Entsorgung und sein Wert verschwindet mit ihm. Auf der anderen Seite braucht ein Team, das jahrelang ein Extraktionsverfahren entwickelt hat, einen verlässlichen Rohstofffluss, um es im industriellen Maßstab zu testen. Ohne einen gemeinsamen Ort, an dem Angebot, Nachfrage und Wissen zusammenkommen, warten beide Seiten aufeinander.

B2E hatte sich zum Ziel gesetzt, das dem Sektor fehlende verbindende Element zu schaffen. Die Plattform musste drei Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Sie sollte zur zentralen Wissensdrehscheibe für die blaue Bioökonomie werden und verstreute Informationen an einem vertrauenswürdigen Ort bündeln. Zudem musste sie einen Marktplatz bieten, auf dem Nebenprodukte, Technologien und Dienstleistungen tatsächlich angeboten und gefunden werden konnten. Schließlich musste sie über echte Intelligenz verfügen, um jeden Nutzer gezielt zu den für ihn relevantesten Partnern, Chancen und Inhalten zu führen, anstatt ihn mit der Suche in einem stetig wachsenden Katalog allein zu lassen.

Eine Branche mit hohem Potenzial blieb hinter ihren Möglichkeiten, weil Wissen, Angebot und Nachfrage in getrennten Silos lagen. Wertvolle Nebenprodukte galten als Abfall, nur weil diejenigen, die sie nutzen konnten, und diejenigen, die sie erzeugten, sich nie begegneten.

Lösung

B2E wollte das fehlende Bindegewebe der Branche schaffen. Die Plattform musste drei Dinge gleichzeitig tun. Sie musste zum maßgeblichen Wissensknoten der blauen Biooekonomie werden und verstreute Informationen an einem vertrauenswürdigen Ort bündeln. Sie musste einen Marktplatz bereitstellen, auf dem Nebenprodukte, Technologien und Dienstleistungen tatsächlich angeboten und gefunden werden. Und sie musste wirklich intelligent sein und jeden Nutzer zu den für ihn relevantesten Partnern, Chancen und Inhalten führen, statt ihn allein in einem ständig wachsenden Katalog suchen zu lassen.

Weil die Plattform Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Stellen mit kommerziell und wissenschaftlich sensiblen Informationen bedient, musste sie außerdem im Umgang mit Daten vertrauenswürdig sein, auch mit den Daten, die durch ihre KI-Funktionen fließen. Europäische Datenresidenz war von Anfang an ein Entwurfsprinzip, kein nachträglicher Gedanke.

Caixa Mágica lieferte Fish Matter als integrierte Plattform auf drei Säulen: eine Wissensebene, die die verstreuten Informationen der Branche bündelt, ein Marktplatz mit intelligenten Empfehlungen, der Angebot und Nachfrage verbindet, und ein KI-Assistent mit Sitz in der EU, der die gesamte Wissensbasis dialogfähig macht. Die Plattform wird von B2E im Rahmen einer Initiative des portugiesischen Aufbau- und Resilienzplans (PRR) betrieben und beworben.

The platform's six areas: matchmaking, knowledge base, marketplace, legislation, entities and chatbot.

Kernkomponenten der Fish-Matter-Plattform:

Gebündeltes Wissen für die gesamte Branche

Im Kern bündelt Fish Matter Informationen, die die Branche benötigt, aber bislang nie an einem einzigen Ort finden konnte: wissenschaftliche und technische Fachartikel, Forschungs- und Innovationsprojekte, Patente, Förderprogramme sowie öffentliche Ausschreibungen. Nutzer müssen nicht mehr ein Dutzend Quellen im Blick behalten, um über die „Blue Bioeconomy“ auf dem Laufenden zu bleiben. Die Plattform vernetzt den Sektor und hält ihn stets aktuell.

Im Fundament bündelt Fish Matter die Informationen, die die Branche braucht, aber nie an einem Ort finden konnte: wissenschaftliche und technische Artikel, Forschungs- und Innovationsprojekte, Patente, Förderlinien und offene Ausschreibungen. Niemand muss mehr ein Dutzend Quellen beobachten, um in der blauen Biooekonomie auf dem Stand zu bleiben. Die Plattform führt das Feld zusammen und hält es aktuell.

Ein intelligenter Marktplatz

Der Marktplatz ist der Ort, an dem Wissen zu Geschäft wird. Organisationen können dort marine Nebenprodukte, Technologien zur Wertschöpfung sowie spezialisierte Dienstleistungen anbieten und finden und so Materialien, die einst entsorgt wurden, in handelbare Ressourcen verwandeln. Er bietet der Kreislaufwirtschaft des Sektors eine konkrete, operative Basis.

Was den Marktplatz über ein bloßes Verzeichnis hinaushebt, ist die ihm übergeordnete Intelligenzschicht. Ein Empfehlungssystem, das auf Verfahren wie „Collaborative Filtering“ basiert, lernt aus der Interaktion der Nutzer mit der Plattform, um jedem Einzelnen die relevantesten Partner, Geschäftsmöglichkeiten und Inhalte vorzuschlagen. Anstatt blind zu suchen, wird ein Anbieter von Nebenprodukten gezielt mit jenen Verarbeitern und Technologien zusammengebracht, die am besten zu seinen Materialien passen – und umgekehrt. Es handelt sich um ein automatisiertes und sich stetig optimierendes Matchmaking entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Passende Empfehlungen werden für jedes Profil in Echtzeit generiert und bei Bedarf durch manuelles Matchmaking ergänzt.

Ein KI-Assistent mit Sitz in der EU

Um den enormen Informationsumfang der Plattform unmittelbar nutzbar zu machen, verfügt Fish Matter über einen KI-Assistenten. Anstatt Antworten aus dem Gedächtnis eines generischen Modells zu generieren, nutzt der Assistent das Verfahren der „Retrieval-Augmented Generation“ (RAG) auf Basis der eigenen Wissensdatenbank von Fish Matter; seine Antworten stützen sich somit direkt auf die kuratierten Artikel, Projekte, Patente und regulatorischen Inhalte der Plattform. Nutzer können ihre Fragen einfach in natürlicher Sprache stellen und erhalten Antworten, die auf realen Brancheninformationen basieren – inklusive der entsprechenden Quellenangaben.

Der Assistent wurde unter Berücksichtigung von Datenschutz und digitaler Souveränität entwickelt. Seine KI-Dienste laufen innerhalb der Europäischen Union, sodass die Verarbeitung der branchenspezifischen Daten im Einklang mit den europäischen Datenschutzgrundsätzen erfolgt. Dies ist eine wichtige Zusicherung für die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Stellen, die auf die Plattform angewiesen sind.

Wirkung

Fish Matter verändert die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das, was die Fischereiindustrie einst als Abfall entsorgte. Indem das Unternehmen Wissen auffindbar macht, Angebot und Nachfrage sichtbar gestaltet und Verbindungen intelligent verknüpft, hilft es einem vielversprechenden Sektor, Potenziale zu erschließen, die zuvor durch Zersplitterung blockiert waren.

Die Zahlen vermitteln einen Eindruck von dem bereits zusammengetragenen Wissensbestand: über 100.000 Artikel, mehr als 12.000 Patente, 160 Projekte, 433 Förderlinien und Ausschreibungen sowie 910 erfasste Akteure. Für ein verarbeitendes Unternehmen bedeutet dies, die Marktforschung mit Blick auf die gesamte Branche zu beginnen, anstatt sich die Informationen mühsam aus verstreuten Quellen zusammenzusuchen.

Es gibt auch eine öffentliche Komponente. Da die Plattform Teil einer Initiative ist, die durch den Aufbau- und Resilienzplan gefördert wird, soll der von ihr geschaffene Mehrwert dem Sektor als gemeinsame Infrastruktur zugutekommen und nicht einem einzelnen Unternehmen. Öffentliche Stellen erhalten einen klaren Überblick darüber, wer in diesem Bereich tätig ist, welche Technologien existieren und wohin die Fördermittel fließen; dies erleichtert es, die Unterstützung gezielt dort einzusetzen, wo sie die größte Wirkung erzielt.

Die Zahlen zeigen den Umfang des bereits versammelten Wissens: über 100.000 Artikel, mehr als 12.000 Patente, 160 Projekte, 433 Förderlinien und Ausschreibungen sowie 910 erfasste Organisationen. Für einen Verarbeitungsbetrieb heißt das, eine Marktrecherche mit der ganzen Branche vor sich zu beginnen, statt sie aus verstreuten Quellen Stück für Stück zusammenzusetzen.

The platform in numbers: 910 entities and 113,100 articles in the knowledge base.

Einige bemerkenswerte Ergebnisse von Fish Matter:

Indem die Plattform Erzeuger von Nebenprodukten mit den Technologien und Partnern vernetzt, die diese weiterverarbeiten können, treibt sie ein konkretes Ziel der Kreislaufwirtschaft voran: Materialien, die einst als Abfall galten, werden zu Ausgangsstoffen für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Chemieindustrie sowie für Nutrazeutika und die Biomedizin.

Wissen, das zuvor über Artikel, Projekte, Patente, Fördermittel und Ausschreibungen verstreut war, ist nun an einem vertrauenswürdigen zentralen Ort gebündelt und bietet Unternehmen, Forschenden sowie öffentlichen Einrichtungen einen gemeinsamen Ausgangspunkt.

Intelligente Empfehlungen und Matchmaking-Funktionen führen jeden Nutzer mit dem passenden Partner oder der richtigen Gelegenheit zusammen und verkürzen so den Weg von einem Nebenprodukt bis zu dessen optimaler Verwertung.

Ein auf der eigenen Wissensdatenbank der Plattform basierender KI-Assistent, der unter Einhaltung der europäischen Datenresidenz betrieben wird, liefert Nutzern schnelle und zuverlässige Antworten und wahrt dabei die Vertraulichkeit ihrer Daten.

In Zusammenarbeit mit B2E schuf Caixa Mágica Software für die portugiesische „Blue Bioeconomy“ (blaue Bioökonomie) etwas, das dem Sektor bislang fehlte: eine zentrale Anlaufstelle, an der Wissen, Angebot und Nachfrage zusammenkommen. „Fish Matter“ beschränkte sich nicht nur auf die Bündelung von Informationen. Das System wurde um eine intelligente Ebene ergänzt, die Verbindungen aufzeigt, sowie um einen Assistenten, der in natürlicher Sprache antwortet – und das, ohne die Daten des Sektors aus der Europäischen Union herauszuführen. Damit wird veranschaulicht, wie eine durchdachte Plattform zugleich ökologische und wirtschaftliche Ziele voranbringen kann.

Blick in die Zukunft

Eine Wissensplattform gewinnt an Wert, je stärker sie von der Branche genutzt wird. Während die Community Projekte, Technologien und Angebote einbringt, vertieft sich die Wissensbasis und die Empfehlungs-Engine lernt, immer präzisere Verknüpfungen herzustellen.

Der Assistent lässt sich um neue Aufgaben und Inhalte erweitern, und der Marktplatz kann entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausgebaut werden. Fish Matter ist auf Weiterentwicklung ausgelegt und kann gemeinsam mit der blauen Bioökonomie sowie den sie unterstützenden Technologien wachsen, wobei B2E die künftige Entwicklung in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern steuert.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Fish Matter?

Fish Matter ist eine digitale Plattform für die blaue Bioökonomie, die für das Blue Bioeconomy CoLAB (B2E) entwickelt wurde. Sie vereint Wissen, einen Marktplatz und intelligentes Matchmaking, um Fisch- und Meeresnebenprodukte – wie Köpfe, Innereien, Häute und Schalen – in hochwertige Anwendungsmöglichkeiten für die Lebensmittelindustrie, Kosmetik, Nutrazeutika, Biomedizin und Chemie zu verwandeln.

Welche Daten aggregiert die Fish-Matter-Plattform?

Die Plattform bündelt branchenspezifisches Wissen aus verschiedensten Quellen – wissenschaftliche und technische Fachartikel, F&E-Projekte, Patente, Förderprogramme und öffentliche Ausschreibungen sowie ein Verzeichnis von Akteuren und eine Rechtsdatenbank – an einem zentralen Ort. Aktuell umfasst sie mehr als 100.000 Artikel, über 12.000 Patente, 160 Projekte, 433 Förderprogramme und Ausschreibungen sowie 910 Akteure.

Wie funktionieren der Marktplatz und das Matchmaking?

Ein Marktplatz ermöglicht es Organisationen, Nebenprodukte, Technologien und Dienstleistungen anzubieten und zu finden. Parallel dazu schlägt ein intelligentes Empfehlungssystem – unter Einsatz von Verfahren wie Collaborative Filtering – jedem Nutzer die relevantesten Partner, Chancen und Inhalte vor und fördert so das Matchmaking entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Enthält Fish Matter einen KI-Assistenten?

Ja. Die Plattform umfasst einen KI-Assistenten, der Nutzerfragen mithilfe von Retrieval-Augmented Generation (RAG) auf der Basis der plattformeigenen Wissensdatenbank beantwortet; die Antworten stützen sich somit auf die von der Plattform kuratierten branchenspezifischen Inhalte. Der Betrieb erfolgt unter Einhaltung der EU-Datenresidenz.


Mehr über Fish Matter

Für wen ist Fish Matter gedacht?

Sie bedient die gesamte Wertschöpfungskette der blauen Bioökonomie: Fischerei- und Verarbeitungsunternehmen, bei denen Nebenprodukte anfallen, weiterverarbeitende Betriebe, Technologie- und Forschungsanbieter sowie Investoren und öffentliche Einrichtungen, die an Zielen der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit arbeiten.

Wer hat Fish Matter entwickelt und wie wird es finanziert?

Die Plattform wurde von Caixa Mágica Software für Blue Bioeconomy CoLAB (B2E) mit Sitz in Leça da Palmeira im Rahmen einer Initiative entwickelt, die vom portugiesischen Recovery and Resilience Plan (PRR) im Rahmen der Mobilisierungsagenda für Blue Bioeconomy unterstützt wird.

Wo werden die Daten der Plattform verarbeitet?

Fish Matter wurde unter Berücksichtigung der europäischen Datenspeicherung konzipiert: Die KI-Dienste laufen innerhalb der EU, wodurch die Verarbeitung branchenspezifischer Daten im Einklang mit den europäischen Grundsätzen zu Datenschutz und digitaler Souveränität erfolgt.